The One I’ve been waiting for? – Teil 1

Es ist soweit! trnd.com hat mir das neue HTC One X zugeschickt, damit ich dieses im Rahmen der Produktstudie auf Herz und Nieren testen kann. Ich muss schon sagen, dass es sich ein wenig wie Weihnachten im Frühling angefühlt hat 🙂


Gespannt habe ich das Paket aufgemacht und mir alles ganz genau angeschaut. Neben ein paar kleinen Aufmerksamkeiten (Feuerzeug, Knabberzeug, Putzzeug) und den Umfragedetails, zog natürlich das Smartphone sofort meine Aufmerksamkeit auf sich.

Das trnd.com-Paket

Der Inhalt im Überblick

Es ist in einem eher schlichten aber schönen Pappkarton verpackt. Das macht einen sehr umweltfreundlichen aber doch wertigen Eindruck. Enthalten ist dann auch nur das Nötigste:

  1. HTC One X
  2. USB-Kabel
  3. Ladeadapter
  4. Headset
  5. ein Helferlein zum Einsetzen der SIM
  6. ein paar Dokumente (Garantie…)

Darin verbirgt sich das gute Stück

Das liefert HTC mit...

Das HTC One X hat keinen Akkudeckel oder sonstiges, was man öffnen kann, da weder der Akku gewechselt noch eine Speicherkarte eingesetzt werden kann. Lediglich ein kleiner Einschub am oberen Ende ist für die Micro-SIM vorgesehen. Diesen öffnet man mit dem beigelegten Piekser oder mit einer Büroklammer. Das ganze wirkt etwas filigran und zerbrechlich. Aber man wechselt ja nicht täglich die SIM 😉

Vergleich: HTC One X vs. HTC Desire

Das Handy wirkt sehr wertig verarbeitet – eben aus einem Guss! Im Vergleich zu meinem alten HTC Desire, ist das One X schon ein Stückchen größer. Das ist aber offensichtlich der neue Standard, denn das Samsung Nexus hat ungefähr die gleichen Maße. Ob sich das in der Hosentasche auch gut macht, wird sich zeigen. Das One X ist aber unglaublich dünn und ich habe den Eindruck, dass es sogar etwas leichter als mein Desire ist. Einzig die Kamera sticht im wahrsten Sinne des Wortes etwas hervor. Die Technik braucht eben etwas Platz und so steht sie etwas aus dem Gehäuse heraus. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis da die ersten Kratzer auf der Linse sind. Denn für gewöhnlich lege ich mein Handy mit dem Display nach oben auf den Tisch, was bedeutet, dass die Linse auf dem Tisch schleift 😉

Das einzige, was bisher leider etwas enttäuscht (wenn man schonmal ein Nexus in der Hand hatte) sind die Fingerabdrücke auf dem Display. Samsung hat das etwas besser gemacht und Fingerabdrücke sind so gut wie nicht sichtbar.

The One I've been waiting for

Es lebt!

Nachdem ich den Akku geladen habe, konnte es endlich losgehen. Power!
Lediglich der erste Start dauerte gefühlt etwas länger. Sonst ist das Gerät wirklich sehr schnell einsatzbereit. Dabei fällt einem sofort das Display positiv auf. Es ist gestochen scharf und hat sehr schöne Farben. Leider kann man das über ein Foto nicht so gut vermitteln…

Besonders gut gelungen ist auch der Setup-Assistent! Schritt für Schritt wird man durch die Einrichtung aller nur denkbaren Konten (E-Mail, Google, Twitter, Facebook…) geführt. Was mich dabei aber etwas verwirrt hat, ist die Tatsache, dass ich zwar das Konto für Evernote eingerichtet habe, die App selbst aber nicht installiert ist. HTC verknüpft scheinbar seine Notizen-App mit Evernote. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich noch nicht sagen.

Nachdem also die wichtigsten Apps eingerichtet sind, geht es los: ausprobieren und spielen!

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