Migration problems with EntityFramework 7 and Data Annotations

I’m currently developing a new UWP app for Windows 10. A chance to try the new EntityFramewok 7 (RC2) with SQLite. 😉 Although it is still not final, it works very well. But there are still some strange things. I figured out a problem with the [NotMapped] Data Annotation. At some point I wasn’t able to create migrations anymore.

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Why quality isn’t negotiable

What is our focus? Delivering a whatever product in a fixed time slot? Or shouldn’t it rather be: deliver something really valuable to the customer? Long-term happy customers are key for the success of a company – not just accomplishing numbers or 5 year plans. That is why the quality of a product, as part of the attributes of a product is that important.

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Über die Sichtbarkeit im Windows Phone Store

Warum explodiert die Zahl der Downloads meiner Apps nicht? Wieso gab es kurz nach der Veröffentlichung einen Peak und warum sind die Zahlen in der Statistik nach einem Update von Stopwatch+Countdown wieder eingebrochen? Wieso ranken die Apps, wie sie ranken?

Ein paar mögliche Gründe habe ich in meinem neuen Artikel näher beleuchtet. Wie immer passend zum Thema auf www.Kachelphone.de 😉

Die erste Windows Phone 8 App: Flashr – eine Taschenlampe

Als kleine Fingerübung habe ich mir meine eigene Taschenlampe für mein neues Lumia 925 gebastelt. Von Hause aus, gibt es nämlich keine. Im Store dagegen findet man schon etliche Taschenlampen Apps, aber warum nicht selbst eine bauen, um dabei auch noch etwas zu lernen!?

Und gelernt habe ich eine Menge. Vom Setup über die Lokalisierung hin zum Submitten der App. Ganz besonders Tricky war das Ansteuern der Blitz-LED, weil man hierfür einen Umweg über die Videofunktion gehen muss, um sie zu de-/aktivieren. Wer mehr darüber erfahren will, kann gern mal auf www.kachelphone.de vorbeischauen!

Flashr findet ihr hier im Windows Phone Store.

Nicht mehr alle Kacheln am Ofen? – Hello Windows Phone 8

Mit der Entwicklung für Android und iOS bzw. dem Cross-Platform-Development beschäftige ich mich nun ja schon eine ganze Weile. Zwischendurch ist es hier zwar etwas ruhig geworden, aber das soll sich wieder ändern. Technologien wie Sencha Touch und Cordova/Phonegap haben sich eine ganze Ecke weiter entwickelt und viele Probleme aus den Anfängen wurden gelöst. Daher lohnt sich eine erneute Betrachtung. Zudem hatte ich das erste Mal ein Windows Phone 8 – das Lumia 920 – in der Hand und ich muss gestehen: Es gefällt mir! Das Gerät überzeugt durch eine wirklich erstklassige Hardware-Ausstattung für einen unglaublich guten Preis. Und auch das Betriebssystem ist eine runde Sache trotz eckiger Kacheln. Es ist schnell, bringt tolle Features mit und sieht noch dazu sehr schön aus!

Und schon rattert es wieder im Kopf: Welche Tools und welche Technologien eignen sich am Besten für die App-/Games-Entwicklung? Was sind Vor- und Nachteile? Was kostet der Spaß?

Diesen und anderen Fragen werde ich zukünftig auf www.Kachelphone.de nachgehen. In der Rubrik „App-Entwicklung“ werde ich dokumentieren, wie meine ersten Schritte und Überlegungen aussehen und welchen Fallstricken ich begegnet bin.

In den anderen Kategorien könnt ihr die ersten Erfahrungen und Eindrücke mit dem Lumia 920 von Nananadine nachlesen. Das lohnt sich!

Schaut vorbei 😉

Gut gebrüllt Löwe – Startschwierigkeiten mit Mountain Lion

Seit einigen Tagen ist nun die neueste Version von Apples Betriebssystem zu haben. Nun ist es kein schnöder Löwe sondern ein Berglöwe oder eben Mountain Lion. Über 200 neue Features bringt das Update, welches man direkt über den App-Store lädt, mit. Vor allem sind das aber Kleinigkeiten. Dennoch sind durchaus nützliche Helferlein wie die Spracherkennung, die Benachrichtigungsleiste, der Gatekeeper und einige mehr. Letztlich wurde ich überzeugt, die 16 Euro zu investieren. Doch so ganz reibungslos verlief das Upgrade nicht.

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Sencha Touch 2 – Beta 1 released

Lange schon verfolge ich die Arbeit an Sencha Touch 2. Vier Preview Releases hat es gebraucht, bis nun endlich die erste Beta veröffentlich wurde. In den letzten Monaten habe ich mich viel mit Sencha beschäftigt und stets das nächste Release ausprobiert und bin dabei tief in den Code eingestiegen. Dabei sind einige Bugs zu Tage gekommen, wie man im Forum sehen kann. Auf entsprechende Reports wurde immer schnell und konstruktiv reagiert. Man sieht, dass die Community hinter dem Produkt steht und es fördert. Die Vorabversionen hatten zwar per Definition nie den Anspruch auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit, dennoch haben sie von Anfang an gezeigt, welches Potential Sencha Touch 2 bieten wird. Ich hoffe, dass nun die letzten Kinderkrankheiten (vor allem im Data-Package) behoben wurden und werden und dass bald ein Stable-Release ansteht!

Bis dahin lohnt es sich, schonmal einen Blick auf die Beta und die hervorragende Doku zu werfen! Es sorgt für Geschwindigkeit, Einfachheit und sauberen Code! Sencha Touch 2 macht einfach Spaß!

Well done!

Großreinemachen im Repository – Git filter-branch

Es kann durchaus passieren, dass man im frühen Stadium eines Projektes ein Git-Repository aufsetzt, dass alles enthält, was man für das Projekt benötigt. Im Laufe der Zeit fällt dann vielleicht auf, dass man das Ganze besser doch inhaltlich teilen sollte und der Wunsch nach verschiedenen Repositories für Unterordner/Module wächst. Nun könnte man dem ganz naiven Ansatz folgen und einfachwei neue Repos anlegen und den Inhalt aus dem Original kopieren. Das funktioniert. Jedoch wäre es schade um die History. 😉

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Das erste Kind heißt Syncly

SynclyGeschafft! Seit Anfang 2012 arbeite ich für die Telekom-Abteilung Products & Innovation in Berlin und schon geht das erste Resultat live!

Syncly heißt das kleine aber feine Tool, welches es vorerst für die Android-Plattform gibt und das man hier herunterladen kann. Der kleine Wächter sorgt dafür, dass neue Bilder direkt vom Telefon zur Dropbox transferiert werden. Auf Wunsch passiert das automatisch, sonst eben wenn man den Upload von Hand anstößt. Bisher gibt es kein benutzbares Tool, welches diese nahliegende Funktion erfüllt und zudem auch noch kostenlos ist. Das lästige Hochladen oder Sharen neuer Fotos von Hand gehört mit Syncly der Vergangenheit an. Dabei berücksichtigt Syncly auch auf Wunsch, ob man sich in einem WLAN befindet oder nicht, um eventuell anfallende Kosten für den mobilen Datentransfer zu vermeiden. Der Funktionsumfang wird demnächst Schritt für Schritt sinnvoll erweitert! Was genau ansteht und welche Neuerungen es gibt, kann man auf dem Syncly-Blog oder auf Facebook erfahren.

Also happy Synclying 😉