Sencha Touch 2

Wer schon etwas größere Projekte mit Sencha Touch umgesetzt hat, wird sicherlich auch festegestellt haben, dass sich eine solche App ab einer gewissen Komplexität nicht mehr wirklich „fluffig“ anfühlt. Je mehr Objekte im DOM hängen, desto langsamer reagiert die Oberfläche. Besonders deutlich wird dies meiner Erfahrung nach bei List-Components, die mehr als nur eine Zeile Text anzeigen. Aber, die Jungs und Mädels bei Sencha arbeiten schon seit einer Weile an Version 2, die viele Verbesserungen und auch Neuerungen mit sich bringen soll.

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Adobe übernimmt PhoneGap

Oha, das sind ja Nachrichten! Da lese ich hier, dass Adobe die Firma hinter PhoneGap übernimmt. Ich finde es sehr gut, dass eine solch große Firma wie Adobe den Wert von PhoneGap erkannt hat und nun sicherstellen kann, dass die Entwicklung weiter voran schreitet. Nun können sich die Entwickler von Nitobi allein um PhoneGap kümmern, was sicherlich die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich erhöht.
Ich freue mich für die Jungs und Mädels von Nitobi und werde auch weiterhin auf PhoneGap setzen!

Richtige Bindung mit JS auf Android – die bind()-Funktion nachgebaut

Der Android-Browser bzw. die WebView ist nicht unbedingt so mächtig, wie man das gern hätte. Wie bereits hier angesprochen, sind einige Funktionen einfach nicht verfügbar. Oft habe ich mich schon gefragt, warum auf den Android-Devices kein Chrome läuft. Man kann nur hoffen, dass sich das in Zukunft, wie zum Beispiel hier berichtet wird, ändert!

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Download Binary Files mit PhoneGap

Es gibt sicher eine Menge nützlicher Anwendungsfälle, wo Apps Daten aus dem Netz herunterladen müssen (zum Beispiel um Daten offline verfügbar zu machen). Textfiles kann man per Ajax sehr leicht auf das Telefon laden. Anders sieht das mit Binärdateien aus. Egal ob Bilder, PDFs oder was auch immer – standardmäßig geht das mit PhoneGap leider nicht. Da sich PhoneGap im Netz jedoch großer Beliebtheit erfreut, werden solche Schwächen mehr oder weniger schnell durch andere Entwickler ausgeglichen.

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chromedevtools – JavaScript debuggen mit Eclipse und Chrome

Gestern habe ich darüber geschrieben, wie ich PhoneGap Apps im Browser debugge. Das ist schon ganz nett und bei nicht so komplexen Programmen, die nur wenig mit Dateien und Daten arbeiten auch vollkommen in Ordnung. Schreibt so eine App aber mal 100 Dateien ins gemockte Dateisystem, dann merkt man doch deutlich, wie langsam der JS-Debugger von Google Chrome wird. Dass zwischen zwei Breakpoints mal eben ein paar Minuten vergehen, ist auf Dauer natürlich kein Zustand. Just in diesem Moment habe ich mich wieder an die Google Chrome Developer Tools for Java erinnert.

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Phonemock – PhoneGap Debugging im Browser

Wie bereits hier angekündigt, bin ich dabei einen Wrapper für PhoneGap zu schreiben. Die Idee dazu wurde quasi aus der Not geboren. Ich habe nach einem einfachen Weg gesucht PhoneGap-Apps zu debuggen – also den JavaScript Teil. Leider habe ich bis dato noch keine wirklich zufriedenstellende Lösung dafür gefunden und deswegen hieß es wie so oft: Selbst ist der Mann 😉

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Tap me – Ich sag dir wo

Man kann ja sagen was man will – wir leben mittlerweile in einer doch recht heilen Browserwelt. Standards werden nun sogar von Microsoft mehr oder weniger umgesetzt und man muss sich viel weniger Gedanken um die Cross-Browser-Kompatibilität machen. Aber manchmal gibt es doch noch Probleme. Wie im letzten Eintrag angesprochen, kann es schon mal vorkommen, dass gewisse Funktionen im Browser einfach nicht implementiert sind. Es ist aber auch möglich, dass das ein oder andere auch einfach nicht richtig funktioniert. Dazu zähle ich beim Android-Browser nun auch die Möglichkeit die zum Target relative Postion eines Touch-Events zu ermitteln.

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Multikulti mit Sencha Touch – Übersetzung einer App

Eine Frage, die sich mir schnell stellte, als ich mit der Entwicklung der ersten App auf Basis von Sencha Touch begann, war die Frage nach der Internationalisierung. Wie konnte man am besten eine mehrsprachige Anwendung umsetzen? Ich habe ein wenig im Netz gesucht und mich dabei inspirieren lassen. Herausgekommen ist eine Erweiterung für Sencha Touch, die es ermöglicht JSON Dateien zu laden, in denen Texte gespeichert sind.

Dieses kleine Helferlein war für mich einfach eine erste Fingerübung im Umgang mit Sencha Touch.

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Android und toDataURL – Bilder herunterladen und speichern (oder doch nicht?)

Das Entwickeln mit PhoneGap und Sencha Touch macht mir wirklich Spaß. Sofern die Anwendung nicht zu komplex wird, erzielt man mit dieser Kombination wirklich schnell ordentliche Ergebnisse. Allerdings gibt es auch hier wie so oft zwei Seiten der Medaille. PhoneGap schließt zwar eine Lücke, man findet bei der Entwicklung einer App aber auch hin wieder eine im Funktionsumfang (sei es, weil die Funktion nicht implementiert ist oder es nicht machbar ist).

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In der WebView die Orientierung behalten

Wer die erste App mit PhoneGap entwickelt hat, dem wird eventuell aufgefallen sein, dass diese immer wieder auf den Initialzustand zurückgesetzt wird, wenn man das Handy neigt, also die Ausrichtung ändert. Das ist kein schönes Verhalten, da so eventuelle Eingaben und andere Zustände der Anwendung verloren gehen. Aber auch dafür gibt es eine einfache Lösung.

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