Der Anfang von etwas Großem! Die Geburt des Monostreusel!

Wer kennt das nicht. Mama backt Kuchen zum Geburtstag. Nachbarn backen Kuchen, wenn die Pflaumen reif sind. Oma backt Kuchen zu jeder Zeit. Alle backen Kuchen und immer wieder auch mit Streuseln.

Ich liebe Streusel!

Wenn ich mir ein Stück vom Blech aussuchen darf, sind mir Früchte und Verzierung egal. Es ist das Stück mit den dicksten und größten Streuseln. Butter, Zucker und Mehl können ja so lecker sein 😉 Bisher habe ich mich immer strikt an die Rezepte dieser Welt gehalten. Doch das ist nun vorbei. Die 30 steht vor der Tür und ich will doch noch was erreichen.

Mein Ziel: der Monostreusel 😀

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Von Kapitänen und Maschinisten – Startup oder großer Konzern?

In letzter Zeit häuften sich die Artikel auf Spiegel Online über Fachkräftemangel und wie um die begehrten Mitarbeiter gebuhlt wird. Oft scheint es so, als würde sich eine Firma um einen potenziellen Mitarbeiter bewerben und nicht andersherum. Das gilt zwar vor allem, aber nicht nur für die IT-Branche. Hat man als Arbeitnehmer etwas zu bieten, kann man aus der Vielzahl der freien Stellen wählen – ein Luxusproblem. Doch wohin soll die Reise gehen? Zum Geld? Zu den besten Karrierechancen? Oder doch zur Berufung und dem persönlichen Glücksgefühl? Oder dahin, wo alles ist?

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Hummeldumm

Der Mensch ist ein Herdentier. Ständig schließt man sich mehr oder weniger freiwillig einer solchen an. Dabei fühlt man sich als Gruppenmitglied manchmal äußerst fehl am Platz. Sei es der Fahrstuhl, auf der Arbeit oder in einem Sportverein. Immer wieder hat man das Gefühl, dass man mitten in einem bunt zusammengewürfelten Haufen Gesellschaftsquerschnitt gelandet ist und dort einfach nicht hinein passt. Würde man häufig nicht ein höheres Ziel verfolgen (sei es die nächste Etage im Haus oder die auf der Karriereleiter), so würde man sicher des öfteren explodieren und lauthals aus dem Gruppenzwang ausbrechen.
Gerade habe ich ein Buch gelesen, welches ebendiese Problematik thematisiert und das auf sehr humorvolle Weise. Hummeldumm von Tommy Jaud (Scherz Verlag, ISBN-10: 3502110379) handelt von dem jungen Päarchen Matze und Sina, welches sich auf eine Abenteuerreise quer durch Namibia begibt und das mit der wohl schlimmsten Reisegruppe, die man sich vorstellen kann.
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Neid in Organisationen

Bereits 2006 haben Maik Burandt und ich im Fachbereich Psychologie eine Arbeit über den Neid in Organisationen verfasst. Dabei haben wir uns mit der Definition und den unterschiedlichen (positiven und negativen) Folgen des Neids vor allem im Firmenumfeld beschäftigt – ein, wie ich noch immer finde, sehr interessantes und aktuelles Thema.

Anfang 2009 wurde eine angepasste Version unserer Arbeit in der Agogik – Zeitschrift für Fragen sozialer Gestaltung (Heft 1/2009) veröffentlicht.

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Der Duft der Großstadt

Döner, Brötchen, Abgase, Blumen, Wiesen, Müll, Hundekot…Es gibt wohl hunderttausend verschiedene Düfte in Berlin. Man geht durch die Straßen und die Nase wird von den unterschiedlichsten Gerüchen gekitzelt. Aber der unübertrefflichste Geruch ist wohl der von vielen Menschen, die bei 30° im Schatten eine Fahrgemeinschaft bilden und mit der Straßenbahn durch die Stadt gondeln.
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Sandy

„Sieh nur, ich kann die Wolken berühren“, sagte sie und streckte ihren Finger aus. Das Lächeln auf ihrem Gesicht wurde immer breiter. Sie fühlte sich so frei und gleichzeitig zwischen Himmel und Erde gefangen. Die Wolken kamen näher und schmiegten sich an ihren Körper und den meinen. Ich gähnte und deckte mich mit dem Purpur des Himmels zu. Weiterlesen