Das erste Kind heißt Syncly

SynclyGeschafft! Seit Anfang 2012 arbeite ich für die Telekom-Abteilung Products & Innovation in Berlin und schon geht das erste Resultat live!

Syncly heißt das kleine aber feine Tool, welches es vorerst für die Android-Plattform gibt und das man hier herunterladen kann. Der kleine Wächter sorgt dafür, dass neue Bilder direkt vom Telefon zur Dropbox transferiert werden. Auf Wunsch passiert das automatisch, sonst eben wenn man den Upload von Hand anstößt. Bisher gibt es kein benutzbares Tool, welches diese nahliegende Funktion erfüllt und zudem auch noch kostenlos ist. Das lästige Hochladen oder Sharen neuer Fotos von Hand gehört mit Syncly der Vergangenheit an. Dabei berücksichtigt Syncly auch auf Wunsch, ob man sich in einem WLAN befindet oder nicht, um eventuell anfallende Kosten für den mobilen Datentransfer zu vermeiden. Der Funktionsumfang wird demnächst Schritt für Schritt sinnvoll erweitert! Was genau ansteht und welche Neuerungen es gibt, kann man auf dem Syncly-Blog oder auf Facebook erfahren.

Also happy Synclying 😉

Am Ende zählt was bleibt

Alex bei DRadio Wissen Letzte Woche habe ich eine nette Anfrage von Daniel Fiene bekommen, ob ich nicht Lust hätte für DRadio Wissen etwas zum Thema „Der Tod und das Netz“ zu sagen. Er ist auf netzwertig.de auf mich aufmerksam geworden und hat dort von meinem ersten Projekt life-after.me erfahren. Da mich das Thema immer noch sehr beschäftigt und ich weiterhin daran glaube, dass solch ein Portal wie wir es damals geplant haben, erfolgreich sein kann, habe ich nicht lange gezögert und Daniel zugesagt. Und so durfte ich das erste Mal in meinem Leben „on Air“ gehen.

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Startschuss für www.qodify.com

Es ist ungefähr 3 Monate her, da hatte ich eine Idee. Das an sich ist nichts Besonderes, weil ich ziemlich oft eine Idee habe, von der ich denke, dass sie die Welt verändern könnte. Das Problem mit den Ideen ist, dass man sie meist nicht allein umsetzen kann. Häufig hat mein keine Geld oder keine Zeit, vielleicht auch nichts von beidem. Diesmal war es anders. Ich habe mir die Zeit genommen und einfach angefangen. Viel Freizeit habe ich investiert, um meine Idee zu verwirklichen – trotz einiger Rückschläge (xing’s Handshakedienst und logicode.de).

Heute war es dann endlich soweit: qodify.com ist jetzt verfügbar!

www.qodify.com

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WeTape für alle!

Leider ist es hier in letzter Zeit sehr ruhig  geworden. Daher hier mal ein kleines Update.

Still und heimlich habe ich fleißig gewerkelt. Mein eigenes Projekt befindet sich auf einem guten Weg. Noch ein paar Tage bis Wochen, dann werde ich es auf die Netzwelt loslassen – oder andersrum 😉

Außerdem habe ich in der letzten Zeit ein sehr spannendes Projekt für ein noch sehr junges StartUp aus Berlin umgesetzt.

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myphotobook GmbH

Von Anfang 2009 bis Mitte 2010 habe ich als Softwareentwickler bei der myphotobook GmbH in Berlin gearbeitet – anfangs als Entwickler, das letzte Vierteljahr als ScrumMaster und Team-Lead (der vorherige Anführer hat sich reproduziert und deswegen eine Pause eingelegt 🙂 ).

Das kleine Team hat innerhalb eines knappen Jahres mit Flex ein Adobe AIR-Programm entwickelt, welches zur digitalen Gestaltung von Fotoalben und anderen Druckerzeugnissen genutzt werden kann. Mittlerweile kann sich der Desktop-Client wirklich sehen lassen und bietet viele, nette Features.

Das Erstellen von Fotobüchern, Kalendern und Co. funktioniert mit der Software auch ohne große Computerkenntnisse recht gut und meistens auch komfortabel. Für Nostalgiker, die noch gern mit Klebstoff und Schere arbeiten, ist das jedoch nichts. Am Ende steht dann aber ein reales Produkt, dass man gern in den Händen hält und auch verschenkt!

Fotoalbum Client

Fotoalbum Client

Zur Homepage: myphotobook GmbH

life after

Während des Studiums stellte ich mir ab und an die Frage: „Wozu das Ganze?“ Vor allem beschäftigte mich, was aus all den tollen Dingen und Gedanken wird, die ein Mensch im Laufe seines Lebens so kreiert und hat.
Wer würde sich in 100 oder 1000 Jahren noch an mich und all das erinnern, was ich vielleicht aufbauen werde? Es gab nur zwei Optionen: 1. reich und berühmt werden, damit die Öffentlichkeit auf mich aufmerksam wird oder 2. selbst anpacken und für die Konservierung des (zumindest digitalen) Vermächtnisses der Menschen sorgen. Ich hatte mich für 2. entschieden und wollte 1. gleich mit abfackeln 😉 (OK, hat beides noch nicht geklappt.)
Zusammen mit Maik habe ich meine anfänglich grob umrissenen Ideen weiter ausgearbeitet, mit Hilfe meines Onkels Dr. Reiner Keller die neoglance ltd. gegründet und angefangen alles umzusetzen. Letztlich fehlte uns Geld und Glück und wir mussten das Projekt auf Eis legen, damit wir erstmal unseren Lebensunterhalt verdienen und viele, viele Erfahrungen sammeln konnten.

life after screenshot

Zur Homepage: life after

neoglance ltd.

Die neoglance ltd. wurde 2008 gegründet, um primär das Projekt life after umzusetzen und dem Vorhaben einen offiziellen Rahmen zu geben. Finanzieren sollte sich das Ganze durch Auftragsarbeiten im RIA-Umfeld. Zusammen mit Maik Burandt habe ich mich sehr früh auf die Erstellung moderner Web-/Desktopanwendungen mit Adobe Flex/AIR spezialisiert. Damit waren wir dem Markt ca. ein Jahr voraus und wir mussten die Firma aufgeben. Denn obwohl die mittlerweile große Nachfrage nach Softwareentwicklern mit diesen Fähigkeiten uns Recht gibt, waren viele Firmen zum damaligen Zeitpunkt noch sehr zögerlich, was den Einsatz von Adobe Flex/AIR angeht.

neoglance screenshot

Zur ehemaligen Homepage: neoglance ltd.