Der lange Weg zum neuen Heimkinosystem – Erstes Kapitel: Sony und Saturn

Was gibt es Schöneres als gute Filme zu gucken (jetzt mal abgesehen von ein paar anderen Dingen…)? Richtig! Gute Filme im Kino sehen – denn dafür werden sie gemacht 😉

Noch viel besser ist es aber, wenn sich das Kino im eigenen Wohnzimmer befindet. Als Ich vor drei Jahren meine neue Wohnung bezog, war mir klar, dass der große Röhrenfernseher kein Platz im Wohnzimmer finden würde. Die Lösung war schnell gefunden. Die schön weiß geputzte Wand schrie regelrecht danach: Lass mich deine Leinwand sein! Ein Beamer musste also her. Nichts besonderes, kein HD. Wer nur die Röhre kennt, freut sich allein schon über die 4m Bilddiagonale 😀 Viel wichtiger als das Bild ist aber der Ton! Ich kann mich vage an mein Studium erinnern, wo es hieß, dass der Mensch deutlich empfindlicher auf Tonstörungen als auf Bildstörungen reagiere. Dem kann ich nur zustimmen. Ein klarer Sound ist schon essenziell – egal ob mit Bild oder ohne. Mit unseren Heimkinosystem von Philips und später LG war ich bis dato sehr zufrieden, aber man muss ja mit der Technik gehen. Als Freiberufler habe ich oft zu Hause gearbeitet. Musik darf dabei nicht fehlen. Was aber nervte: CDs wechseln! Die liegen zwar alle auch auf dem heimischen PC, aber wie sollten sie von dort in mein Ohr kommen? DLNA ist das Zauberwort.

DLNA ist dabei kein Protokoll oder eine spezielle Technik, es ist vielmehr ein Zusammenschluss von Elektronik-Herstellen, dessen Ziel es ist, den Austausch von Multimedia-Inhalten zwischen verschiedenen Geräten zu ermöglichen, also einen Standard bzw. Leitlinien dafür zu schaffen. Haben wollen! 🙂

So einfach das auch klingt, mich hat es viel Zeit und Nerven gekostet, das perfekte Gerät zu finden!

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