Von Kapitänen und Maschinisten – Startup oder großer Konzern?

In letzter Zeit häuften sich die Artikel auf Spiegel Online über Fachkräftemangel und wie um die begehrten Mitarbeiter gebuhlt wird. Oft scheint es so, als würde sich eine Firma um einen potenziellen Mitarbeiter bewerben und nicht andersherum. Das gilt zwar vor allem, aber nicht nur für die IT-Branche. Hat man als Arbeitnehmer etwas zu bieten, kann man aus der Vielzahl der freien Stellen wählen – ein Luxusproblem. Doch wohin soll die Reise gehen? Zum Geld? Zu den besten Karrierechancen? Oder doch zur Berufung und dem persönlichen Glücksgefühl? Oder dahin, wo alles ist?

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

In den letzten Jahren habe ich mich sehr viel mit Existenzgründungen, Investoren und dem ganzen Drumherum beschäftigt. Interessiert habe ich Meldungen über neue Startups und deren Finanzierungen verfolgt. Immer wieder kam es vor, dass ich teilweise kopfschüttelnd Artikel gelesen habe und mich fragte, warum Investoren ausgerechnet diese oder jene Idee fördern. Der Innovationsgrad der meisten Startups war dabei…nunja eher bescheiden. Wirklich gute Ideen schienen eine Seltenheit.
Dabei denke ich, dass viele Menschen gute Ideen haben, diese aber nicht umsetzen können, weil ihnen schlicht und einfach das nötige Kleingeld und/oder auch die Zeit fehlt. Wie soll man neben seinem Job noch ein funktionierendes Unternehmen aufziehen?
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